About me

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During my studies of Social and Cultural Anthropology I became aware of how important intercultural exchange and dialogue are in a world that is building up borders – both physical and psychological ones – to protect the so-called “developed” nations from people living in seemingly poor countries.

I believe that it is very important to challenge such policies of exclusion, to establish social networks that cross borders and to recognize and value the creative potential of cultural diversity. International volunteering is one way of doing so – just like travelling, writing and sharing stories. This is what influenced my decision to volunteer in Ghana and to write about my journey.

I am currently working and living in Berlin.

If you have any questions, comments, thoughts or criticisms, feel free to contact me!

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3 thoughts on “About me

  1. Good for you, Birke…cousin Julia Clancy lived and worked in Tunesia in the early 1970’s and it changed her life. I worked for 10 days with Habitat for Humanity in El Salvador and it changed the way I see life. I know that your time in Ghana will change something for you…and that your presence there and love of the children will add to Good in the world. Bless you, dear cousin. Be happy and stay strong! love, cousin Cathie Schorn

  2. Liebe Birke
    Wir haben uns im Flieger nach Lissabon kennengelernt. Sicher erinnern sie sich noch an uns, wir waren auf dem Weg nach Madeira und haben etwas kontrovers diskutiert.
    Hoffentlich haben wir Ihre Vorfreude auf Ghana nicht all zu sehr getrübt. Ja ,Afrika ist ein fantastischer Kontinent mit einer ereignisreichen ,oft Dank des weißen Mannes traurige Vergangenheit. Da ist es nur zu gut das es Menschen wie sie gibt. die wenigsten versuchen der Bevölkerung insbesondere den Kindern Bildung zu vermitteln. Leider bestimmen wie überall auf der Welt die wirtschaftlichen Interessen den Kurs eines Landes. Die Regierungen sind meistens korrupt. Auch sollten wir uns davor scheuen uns zu sehr in die Belange anderer Länder einzumischen. Wir haben bei uns im Land auch genug Probleme mit der Bildung unserer Kinder. Mit der Betreuung der Senioren, die uns den Wohlstand in den wir jetzt leben erst ermöglicht haben.
    Ob es die Aborigines in Australien, die Indianer in Amerika oder die katholische Kirche in Afrika, immer waren es fremde Kulturen die den jeweiligen Völkern ihre Denkweise aufgezwungen haben. Spätere Regierungen haben sich manchmal dafür sogar entschuldigt.
    Liebe Birke, ich möchte Ihren Enthusiasmus für Ghana nicht zerstören. Genießen sie Ihre Zeit in Afrika.
    Wir waren ja im südlichen Afrika auch schon oft zu Gast und konnten die Kultur der Einheimischen erleben.
    Bleiben sie gesund den ohne Gesundheit ist die Welt nur halb so schön.
    Peter Wildermann

    • Lieber Peter,

      natürlich erinnere ich mich an unsere Begegnung im Flugzeug, ich fand unsere Diskussion sehr spannend! Sie haben recht, jede Art von Intervention und Entwicklungshilfe in einem fremden Land sollte kritisch hinterfragt werden, dass Risiko, dass die “Hilfe” eher schadet ist groß.

      Meine Arbeit als Lehrerin in Ghana erscheint mir bisher aber sehr sinnvoll, da ich eine sehr gute Beziehung zu den Kindern aufbauen konnte und, das glaube ich zumindest, sowohl die Kinder als auch ich die Zeit miteinander sehr genießen! Ich kann den Kindern einiges beibringen, aber die eigentliche Schülerin bin ich: Ich habe noch nie so viel Neues in so kurzer Zeit gelernt!

      Ich hoffe, dass Sie einen entspannten Urlaub verbringen konnten und wünsche Ihnen viel Spaß bei der nächsten Afrika-Reise – vielleicht nach Ghana?

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